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Theresia Anna Ficus
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Theresia Anna Ficus

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Theresia Anna Ficus wurde 1983 in Frankfurt am Main geboren und hat u.a. an der University of the Arts London und an der HFF Potsdam studiert.
Als Szenenbildnerin realisierte sie die X Filme-Komödie "Hai-Alarm am Müggelsee" von Leander Haußmann und Sven Regener und den Psycho-Thriller "Die Frau hinter der Wand" von Grzegorz Muskala, der vom Kleinen Fernsehspiel und One Two Films produziert wurde und 2014 auf dem Filmfestival in Rotterdam seine internationale Premiere feierte.
Es folgten die Neonazi-Satire „Heil“ von Dietrich Brüggemann, die erstmals auf dem Filmfest München 2015 einem breitem Publikum vorgeführt wurde, die schwarze Komödie „Sex & Crime“ von Paul Florian Müller, Premiere auf dem Max-Ophüls-Festival 2016, und der philosophische Thriller „Goster“ von Didi Danquart, eine Fusion von Real- und Animationsfilm, der 2016 seine Weltpremiere auf dem Filmfest München feierte.
2016 war Theresia für die Art Direction des historischen Dramas „Werk ohne Autor“ von Florian Henckel von Donnersmarck, dass von Beginn der 1930er Jahre bis in die späten 1960er Jahre spielt, verantwortlich.
2017 arbeitete sie wieder zusammen mit Leander Haußmann, diesmal am Thalia Theater Hamburg. Hier realisierte sie das romantischen Drama „Cyrano de Bergerac“, das von den Kritikern, insbesondere wegen seiner starken emotionalen Bildsprache hoch gelobt wurde.
Anschließend arbeitete sie wieder mit Dietrich Brüggemann: der Tatort „Murot und das Murmeltier“ lief 2019 im TV. 
2019 dreht sie DON'T TRY THIS AT HOME mit Regisseur Lars Montag für Netflix.

Theresia lebt in Berlin und arbeitet überall dort, wo man sie braucht.